Jetzt gehts auf die Heumilchalm!

Nachdem wir gestern noch ein letztes Zaunstück erneuert haben, war es endlich soweit: Für meine sieben Mädels und die zwei Kälber ging es auf die Heumilchalm!

Unsere „graue Eminenz“, Kuh Krone, konnte es kaum mehr erwarten. Wie jedes Jahr übernahm sie die Führung auf dem Weg von den Weiden unseres Kuchlerhofes auf die Eggalm. 400 Höhenmeter galt es für unsere kleine Truppe zu überwinden, aber bei schönstem Frühsommerwetter war die kleine Wanderung für meine Familie und die Heumilchkühe  eine wilkommene Abwechslung. Jetzt genießen meine Mädels frische Gräser und Kräuter auf den weitläufigen Almwiesen. Ich habe den Almauftrieb für euch mit ein paar Bildern festgehalten:

< zurück

Das könnte dir auch gefallen

1
Kuhwohl im Bregenzerwald: „Man braucht mehr Geduld, aber es zahlt sich aus“
Heumilchbauer Andreas

Kuhwohl im Bregenzerwald: „Man braucht mehr Geduld, aber es zahlt sich aus“

Erika Beer ist Heumilchbäuerin mit Leib und Seele. Als Gebietsbäuerin des mittleren und hinteren Bregenzerwaldes und Ortsbäuerin von Schnepfau nimmt sie neben der Arbeit im Familienbetrieb viele weitere Verpflichtungen wahr. Die Tiere stehen aber zu jeder Zeit an erster Stelle. Seit mittlerweile 10 Jahren setzt sie bei der Behandlung von Krankheiten auch auf pflanzliche Arzneimittel.
8
Alpleben: Arbeit, nur viel schöner
Heumilchbauer Andreas

Alpleben: Arbeit, nur viel schöner

Heumilchbäuerin Kathi träumt nicht vom Urlaub im sonnigen Süden. Bereits 19 Sommer verbrachte die 26-Jährige auf der Alpe. Es sei ein „ganz anderes Lebensgefühl“, auf das sie sich jedes Jahr schon im Frühjahr freut.
20
Kind sein am Heumilchbauernhof: „Meine Alexa ist eine Ziege“
Heumilchbauer Andreas

Kind sein am Heumilchbauernhof: „Meine Alexa ist eine Ziege“

Andreas und sein Bruder Maximilian wachsen am Klettnerhof im hinteren Zillertal auf. Dort leben neben Mama Bianca und Papa Stefan nicht nur „Austrias Next Urgute Heumilchkuh“ Emma und ihre Kolleginnen, sondern auch sechs Heumilch-Ziegen, ein Bock und acht Kitze. Eine Geiß, wie man in Tirol sagt, gehört Andreas ganz alleine.