Heumilch-Alm als Publikumsmagnet auf dem Heldenplatz

Heumilch-Alm als Publikumsmagnet auf dem Heldenplatz

Besuchern des großen Wiener Erntedankfestes wurde die ursprünglichste Form der Milcherzeugung nähergebracht – In der Heumilch-Alm schauten unter anderen Bundesminister Niki Berlakovich und Heukönigin Franziska Maislinger vorbei

Unter dem Motto „Essen ist Heimat“ ging am vergangenen Wochenende das große Wiener Erntedankfest auf dem Heldenplatz über die Bühne. Ein besonderer Anziehungspunkt für die tausenden Besucher war dabei wie bereits im Vorjahr die Heumilch-Alm der ARGE Heumilch Österreich, in der ARGE-Obmann Karl Neuhofer unter anderen Bundesminister Niki Berlakovich und Heukönigin Franziska Maislinger begrüßen konnte.

Trend zu ursprünglichen Produkten
„In vielen Gesprächen mit den Besuchern wurde der verstärkte Wunsch nach Trend sicheren und ursprünglichen Produkten geäußert. Der Konsument will wissen, woher seine Lebensmittel kommen und wie Lebensmittel produziert werden“, sagte Neuhofer. „In unsicheren Zeiten sucht der Konsument sichere Produkte – die österreichische Heumilchwirtschaft, die ursprünglichste Form der Milcherzeugung, erfüllt diese Wünsche auf allen Ebenen.“

Füttern im Jahreslauf
Bei der Heumilchwirtschaft handelt es sich um die natürlichste Form der Milcherzeugung. Österreichs Heumilch-Kühe werden der jeweiligen Jahreszeit gemäß gefüttert. Nahrungsquelle im Sommer sind bis zu 50 verschiedene Arten von Gräsern und Kräutern auf den heimischen Wiesen, Weiden und Almen. Im Winter werden die Kühe mit Heu und mineralstoffreichem Getreideschrot versorgt. Futter aus Silage wie vergorenes Gras oder Mais ist strengstens verboten.

„Diese artenreiche Fütterung ist die Basis für die hochqualitativen Heumilch-Spezialitäten“, erklärte Neuhofer.

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