Modlbutter

Modlbutter

Täglich liefern Zillertaler Milchbauern ihre frische Heumilch an die Zillertaler Heumilchsennerei Fügen. Sie ist der natürliche Rohstoff für die traditionsreiche
Modlbutter.
„Beim Herstellungsprozess orientieren wir uns an einem alten überlieferten Produktions und Reifungsverfahren“, erklärt Käsemeister Hannes Esterhammer. „Dabei kneten wir Sauer- und nicht Süßrahm im Butterfass.
Das macht einen geschmacklichen Unterschied.“ Der Rahm wird dabei so lange in dem Butterfass geknetet, bis sich die Buttermilch fast restlos vom Fett getrennt hat und damit nur noch Butter im Fass übrig bleibt.
Die Masse wird anschließend in das Holzmodel gepresst, das nach der traditionellen Form, die man heute noch im Bergbauernmuseum in Kramsach  bestaunen kann, erstellt wurde. Aus dem Model gestürzt und sorgsam verpackt, ziert das kleine Kunstwerk den Tisch.